J’ARRIVE, YAEL FIDES, KARINE FAULHARD, NICOLE VAN DEN PLAS, EKATERINA SHAPIRO-OBERMAIR, NICOLE SIX UND PAUL PEITSCH, ESTHER STOCKER, ROLAND RAUSCHMETER, ULU BRAUN, BITTEBITTEJAJA, CHRISTOPH VOGELHUBER, HERBERT DE COLLE, MICHEL BLANCSUBE, MARIES WIRTH, YVES MITTLER, NATASA BODROZIC, LEOPOLD KESSER, YASMINA HADDAD, MAXIMILIAN ANELLI-MONTI, PETER FRITZENWALLNER, JEANETTE PACHER, ANJA RONACHER, LAZAR LYUTAKOV, JUAN PABLO MACIAS, HEINRICH DUNST, SOPHIE THUN, LAURA BAENA ESPINOSA, FEIDHLIM MCCONIGLY, MICHAEL WEIDHOFER, GERALD DOMEIIG, CHRISTINE SCHERL, JOHANN GEOEBNER, GELIND ZEILNER, SERGE ATTUKWEI CLOTTEY, JOSH MÜLLER, ANDREAS PARKMANN BERGER, MOHAMMED SALEMY, VACLAV JANOSCIK, FLO UNGER, RANDY STERLING, HUNTER SIMONE BADER, ANA DE ALMEIDA, ZARETH GUEVARA, JAKUB VRBA, FRANZ WEST, ANTHEA SCHRANZ, RODRIGO SUAREZ, LUDWIG KITTINGER, SANA GOBBEH, QUI, RAMBO RAMBO RAMBO, HANS WEINBERNER, TOM STREIT, MATTHIAS KRINZINGER, LEANDER SCHÖNWEGER, SMI VUKOVIC, SOPHIE THUN, RAINER STADLBAUER, IHU ANYANWU, DOMA DOMA, VIKTORIA MAYER, ANJA RONACHER, CATHERINE HUG, KAZIMIERZ LIPINSKI, JENNIFER FASCHING, NATALIE CHAVARRIA, JONIDA LACI, ABDUL SHARIF BARUWA, ALEXANDER PUSKIN, FOUAD ASFOUR, MICHAEL PART, NATALIA GUROVA, AXEL KASCHIER, NEUTRO MARTIN TROGER, ANNA NEUWERT, ANNA KUEN, OSAMA ZATAR, STEFAN WEITERER, FREITAG 13. MAI 2016

Smi Vukovic, Heinrich Dunst, Ekaterina Shapiro-Obermair, Abdul Sharif Baruwa, Jonida Laci, Leopold Kessler, Yasmina Haddad, Andreas Perkmann Berger, Rainer Stadlbauer

Rodrigo Suárez

Esther Stocker / Abdul Sharif Baruwa, Peter Fritzenwallner

Osama Zatar

A2_SHARIF

Ankündigungsbild – ‚yo no necesito un principe azul‘, Zareth Guevara

Abdul Sharif Baruwa:
Ich hab so, wie von den Betreibern gewünscht, weitere Personen eingeladen, Künstler, Kuratoren, Wissenschaftler, Musiker, Schrifsteller und Theoretiker. Ausgehend von gesellschaftsrelevanten Themen, frei assozierend Leute eingeladen. Irgendwann hat Thomas Hirschhorn mal gesagt: „Kunst ist Krieg! Es geht nicht darum ob ein Bild ein paar Zentimeter höher hängt oder tiefer.“ Weniger das auratische Moment des Einzelnen, sondern das Geflecht, die Beziehung zwischen den Werken machen die Ausstellung. Keine beschauliche Gruppenausstellung wohldosiert elegant platziert und ausgewogen im Raum. 60 KünstlerInnen, auf 16m2 im SUPER in der Schönbrunner Straße sind ein Statement. Ich kann da nicht für alle sprechen. Und naturgemäß, so meine ich, auch wenn das nicht für alle spricht, brauche ich für mich keinen blauen Prinzen. Ansonsten gilt für die Schau, super brennend, heiß hochaktuell, super relevant alles da worum‘s grad geht.

Ankündigungsbild 1: Foto von Josh Müller

Eröffnung: Freitag, 13. Mai 19h
Dauer der Ausstellung: bis Freitag, 27. Mai
Öffnungszeiten auf Anfrage